Kar­rie­re bei CBDL

Wir sind immer an her­aus­ra­gen­den Men­schen inter­es­siert. Wenn Sie Teil unse­res inter­na­tio­na­len Teams wer­den und in einem inter­na­tio­na­len Arbeits­umfeld mit hohen Qua­li­täts­an­sprü­chen arbei­ten möch­ten, sen­den Sie Ihre Initia­tiv­be­wer­bung an:

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Bedin­gun­gen des Markenpatentanwalts

Patent- und Mar­ken­an­wäl­te sind pri­va­te Ange­stell­te auf dem Gebiet des gewerb­li­chen Rechtsschutzes.
Die Bedin­gun­gen für die Mar­ken­pa­tent­ver­tre­tung, die für Per­so­nen, die Anwäl­te wer­den möch­ten, ange­strebt wer­den, lau­ten haupt­säch­lich wie folgt:

  • Erfolg bei den vom Patent- und Mar­ken­amt orga­ni­sier­ten all­ge­mei­nen Befä­hi­gungs- und Berufsbefähigungsprüfungen.
  • Regis­trie­rung im Pro­xy-Regis­ter des Patent- und Markenamts.

Die Vor­aus­set­zun­gen für die Zulas­sung zu den Prü­fun­gen zum Mar­ken­pa­tent­an­walt kön­nen wie folgt kon­kre­ti­siert werden:

  • Hand­lungs­fä­hig­keit zu haben
  • kei­ne Ver­ur­tei­lung wegen eines schänd­li­chen Verbrechens
  • eine vier­jäh­ri­ge Grund­aus­bil­dung zu haben

Der Titel eines Patent­an­walts wird durch die schrift­li­che Prü­fung ver­lie­hen, die das Paten­t­in­sti­tut seit sei­ner Grün­dung durchführt.
Es ist mög­lich, die Gren­zen die­ses Titels wie folgt auszudrücken:

  • Ver­mitt­lung des gewerb­li­chen Rechts­schut­zes der ver­tre­te­nen Per­so­nen aus Sicht der Institution
  • Anträ­ge auf Schutz von gewerb­li­chen Schutz­rech­ten der ver­tre­te­nen Per­so­nen und Unter­neh­men stellen
  • Bereit­stel­lung einer Ver­tre­tungs­be­zie­hung vor der Institution

Was sind die Auf­ga­ben des Markenpatentanwalts?

Patent­an­walt für Trans­ak­tio­nen im Auf­trag von Patent-, Gebrauchs­mus­ter-, Design- und Topo­gra­phie-Antrag­stel­lern. Der Mar­ken­an­walt führt die Geschäf­te für die Anmel­der der Mar­ke, des Designs, der geo­gra­fi­schen Anga­be und des tra­di­tio­nel­len Pro­dukt­na­mens durch. Die­se Per­so­nen, die befugt sind, die Geschäf­te vor dem Patent- und Mar­ken­amt durch­zu­füh­ren, sind befugt, ihre Man­dan­ten vor dem Amt zu ver­tre­ten, zu bera­ten und die erfor­der­li­chen Geschäf­te zum Schutz gewerb­li­cher Eigen­tums­rech­te zu täti­gen und durchzuführen.

Wie wird man Patentanwalt?

Um Mar­ken­pa­tent­an­walt zu wer­den, ist es not­wen­dig, an den vom Patent- und Mar­ken­amt orga­ni­sier­ten Prü­fun­gen teil­zu­neh­men und bei die­sen Prü­fun­gen erfolg­reich zu sein. 

Prü­fung zum Patent­an­walt für Markenrecht

Um die­sen Titel zu erlan­gen und den Beruf aus­zu­üben, muss die vom Patent- und Mar­ken­amt abge­hal­te­ne Prü­fung zum Mar­ken­pa­tent­an­walt aus­rei­chend erfolg­reich absol­viert wer­den. Gemäß der im Amts­blatt ver­öf­fent­lich­ten Patent­an­walts- und Mar­ken­an­walts­prü­fungs-, Regis­ter- und Dis­zi­pli­nar­ord­nung fin­det die Prü­fung alle zwei Jah­re statt. Mar­ken­an­walts­prü­fung und Patent­an­walts­prü­fung wer­den getrennt abge­hal­ten. Die Prü­fung besteht aus zwei getrenn­ten Stu­fen, näm­lich der all­ge­mei­nen Befä­hi­gung und der beruf­li­chen Befähigung.

Pro­fi­tie­ren Sie von der Exper­ti­se von Sup­port Patent, um Infor­ma­tio­nen über die immer belieb­ter wer­den­de Mar­ken­pa­tent­ver­tre­tung zu erhal­ten und Fach­leu­te zu errei­chen, die Ihre Mar­ke, Erfin­dung, Ihr Pro­dukt oder Ihr Design in Ihrem Namen bei den zustän­di­gen Behör­den vertreten.

Neben der gro­ßen Bedeu­tung die­ses The­mas gibt es auch vie­le Fra­ge­zei­chen zu die­sem The­ma. Wer ist der Mar­ken- und Patent­an­walt und was sind sei­ne Auf­ga­ben? Die ein­deu­tigs­te Ant­wort auf Ihre Fra­ge lau­tet: Sie sind die Per­so­nen, die die Erlaub­nis haben, mit den Anmel­dern, Erfin­dun­gen, Paten­ten, Mus­tern, Han­dels- und Dienst­leis­tungs­mar­ken und tra­di­tio­nel­len Pro­dukt­fra­gen zu han­deln, wie vom Patent- und Mar­ken­amt geneh­migt. Die­se Per­so­nen müs­sen immer gemäß den beson­de­ren Bedin­gun­gen der Patent- und Mar­ken­be­hör­de handeln.

Was ist ein Mar­ken- und Patent­an­walt und was sind die Bedin­gun­gen die­ses Anwalts?

Die­se Anwalts­kanz­lei, die der Patent- und Mar­ken­be­hör­de ange­glie­dert ist, befasst sich haupt­säch­lich mit Paten­ten und neu­en Erfin­dun­gen. Die Anfor­de­run­gen, ein Mar­ken- und Patent­an­walt zu sein, lau­ten wie folgt:

Wel­che Auf­ga­ben hat der Mar­ken- und Patentanwalt?

Die Auf­ga­ben des Mar­ken- und Patent­an­walts sind recht umfang­reich. Eine der wich­tigs­ten Auf­ga­ben von Patent­an­wäl­ten ist es, die Anmel­der in Geschmacks­mus­tern, Paten­ten, Erfin­dun­gen und ähn­li­chen Fra­gen zu bera­ten und die not­wen­di­gen Arbei­ten zum Schutz ihrer gewerb­li­chen Rech­te zu leisten.

  • Absol­vent einer vier­jäh­ri­gen Uni­ver­si­tät sein

  • Die von der Patent- und Mar­ken­be­hör­de orga­ni­sier­te zwei­stu­fi­ge Prü­fung zu bestehen und erfolg­reich zu sein

  • Ein­tra­gung in das Ver­tre­tungs­re­gis­ter der Institution

Wel­che Bedeu­tung hat der Mar­ken- und Patentanwalt?

Mar­ken- und Patent­an­wäl­te erfül­len eine sehr wich­ti­ge Auf­ga­be, um die gewerb­li­chen Rech­te zu schüt­zen und dafür zu sor­gen, dass die Rech­te der Anmel­der nicht unter­lau­fen wer­den. Es ist wich­tig, eini­ge die­ser Auf­ga­ben aus einer detail­lier­ten Per­spek­ti­ve zu betrachten.

Denn all­ge­mein ist zu beob­ach­ten, dass die meis­ten Men­schen die wah­re Bedeu­tung und Wich­tig­keit die­ses Berufs nicht ken­nen, und selbst wenn sie etwas wis­sen, han­delt es sich um Falsch­in­for­ma­tio­nen. Gleich­zei­tig gibt es eine Beschwer­de der Mit­ar­bei­ter des Patent- und Mar­ken­amts und aller Betei­lig­ten in die­ser Ange­le­gen­heit. Daher soll­ten die Details die­ser Anwalt­schaft im Detail geprüft und gründ­lich ver­stan­den werden.

Mar­ken­an­wäl­te hin­ge­gen sind die Per­so­nen, die befugt sind, die Antrag­stel­ler vor dem Patent- und Mar­ken­amt bei Trans­ak­tio­nen zu Mar­ken, geo­gra­fi­schen Anga­ben, tra­di­tio­nel­len Pro­dukt­na­men und Designs zu ver­tre­ten, Bera­tung zu leis­ten und die erfor­der­li­chen Initia­ti­ven zu ergrei­fen und füh­ren die Ver­fah­ren zum Schutz der gewerb­li­chen Rech­te durch.

Was ist der Bevoll­mäch­ti­gungs­um­fang von Mar­ken- und Patentanwälten?

Per­so­nen mit deut­scher Staats­an­ge­hö­rig­keit sind in der Regel nicht ver­pflich­tet, einen Bevoll­mäch­tig­ten zu beauf­tra­gen, es wird jedoch emp­foh­len, sich an einen Bevoll­mäch­tig­ten zu wenden.

Heut­zu­ta­ge ist das Wis­sen unse­rer Leu­te in Bezug auf Mar­ken- und Patent­an­wäl­te sehr gering und dies lässt Raum für vie­le Miss­ver­ständ­nis­se. Was ist Mar­ken- und Patent­an­walt­schaft? Wel­che Befug­nis­se haben Mar­ken- und Patentanwälte?

Wel­che Auf­ga­ben haben Mar­ken- und Patent­an­wäl­te? Wir haben Ihre Fra­gen beant­wor­tet. Um mehr Infor­ma­tio­nen zu die­sen Fra­gen zu haben, soll­ten detail­lier­te Recher­chen durch­ge­führt und die Feh­ler kor­ri­giert wer­den, damit die Ent­wick­lung die­ser Anwalt­schaft ein­fa­cher wird.

  • Sie kön­nen Trans­ak­tio­nen nur unter Ein­hal­tung der beson­de­ren Bedin­gun­gen des Patent- und Mar­ken­amts tätigen.

  • Sie dür­fen kei­ne Geschäf­te im Namen der Patent- und Mar­ken­be­hör­de tätigen.

  • Sie sind kei­ne Ange­stell­ten oder Mit­ar­bei­ter der Patent- und Markenbehörde.

  • Sie haben kei­ne Zustän­dig­keit vor der Justiz.

  • Sie sind nicht befugt Mar­ken zu registrieren.