IP-Audits

Auch IP-Pro­zes­se und Schutz­rechts­stra­te­gien müs­sen regel­mä­ßig auf den Prüf­stand. Was ges­tern gut und erfolg­reich war, kann mor­gen unzeit­ge­mäß sein. Stimmt die Kos­ten-Nut­zen-Rela­ti­on? Pas­sen Schutz­rechts­stra­te­gie und -port­fo­lio noch zur lang­fris­ti­gen Aus­rich­tung des Unter­neh­mens? Unser IP-Audit schafft Klar­heit, damit Sie auch wei­ter­hin füh­rend bleiben.

Port­fo­li­o­ana­ly­se

Sie haben schon ein Schutz­recht­sport­fo­lio oder wol­len ein sol­ches auf­bau­en? Unser IP-Audit hilft, kla­re Kri­te­ri­en dafür fest­zu­le­gen, was, wann, wo und wie geschützt wird und wel­che Schutz­rech­te ver­län­gert, wel­che fal­len gelas­sen werden.

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Kos­ten­ana­ly­se

Gewerb­li­che Schutz­rech­te sind teu­er. Durch ein­fa­che Maß­nah­men erge­ben sich oft inter­es­san­te Ein­spar­mög­lich­kei­ten ohne Qua­li­täts­ein­bu­ßen. Wir ana­ly­sie­ren Kos­ten­struk­tu­ren und decken Ein­spar­po­ten­tia­le auf.

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Stra­te­gi­sches IP-Management

Stra­te­gi­sches IP-Manage­ment erhöht nicht nur die Wett­be­werbs­stär­ke Ihres Unter­neh­mens, es stei­gert des­sen Wert und sichert sei­ne Zukunft. Wir ana­ly­sie­ren Bran­chen­trends und hel­fen Ihnen, zukunfts­ori­en­tier­te IP-Stra­te­gien für Ihr Unter­neh­men zu entwickeln.

Rechts­ver­stö­ße erken­nen & vermeiden

Weiß der Außen­dienst, auf wel­che Wett­be­werbs­pro­duk­te er ach­ten muss? Wer­den die Schutz­rechts­ak­ti­vi­tä­ten Drit­ter auf mög­li­che Gefah­ren für die Hand­lungs­frei­heit Ihres Unter­neh­mens über­wacht? Wer ach­tet auf dis­rup­ti­ve Inno­va­tio­nen? Unser IP-Audit hilft, Pro­ble­me zu ver­mei­den, bevor sie entstehen.

Tra­di­tio­nel­le Tren­nun­gen überwinden

Tra­di­tio­nell getrenn­te Unter­neh­mens­be­rei­che wie Tech­nik, Öko­no­mie, Manage­ment und Recht müs­sen in IP-Ent­schei­dun­gen ein­ge­bun­den wer­den, wenn die­se stra­te­gisch sinn­voll und unter­neh­me­risch nach­hal­tig getrof­fen wer­den sol­len. Unser IP-Audit hilft, Ent­schei­dungs­pro­zes­se schnell, fle­xi­bel und sicher zu gestalten.

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Schutz­rechts­stra­te­gien

Unab­hän­gig von der Grö­ße eines Unter­neh­mens soll­te geis­ti­ges Eigen­tum (auf Eng­lisch intel­lec­tu­al pro­per­ty = IP) recht­lich geschützt wer­den, sodass dem Erfin­der selbst die Mono­pol­rech­te zuste­hen und Nach­ah­mern gege­be­nen­falls straf­recht­li­che Fol­gen dro­hen. Besteht kein gewerb­li­cher Rechts­schutz und es wur­den dem­nach kei­ne Schutz­rech­te durch­ge­setzt, ste­hen die Inves­ti­tio­nen der Gefahr der Pla­gia­ris­mus aus.

Wer­den Schutz­rech­te aller­dings früh­zei­tig behan­delt und gemein­sam mit erfah­re­nen und kom­pe­ten­ten Patent­an­wäl­ten Stra­te­gien ent­wi­ckelt, lässt sich dadurch nicht nur ein Wett­be­werbs­vor­teil schaf­fen, son­dern auch dar­aus finan­zi­ell profitieren.

Schutz­rechts­stra­te­gien umfassen

  • was
  • in wel­chem Umfang
  • wann und
  • wo geschützt wer­den soll.

Jeder ein­zel­ne Aspekt ist von Bedeu­tung und kann sich vor­teil­haft oder nach­tei­lig auf gro­ße, aber auch klei­ne und mitt­le­re Unter­neh­men (KMU) aus­wir­ken. Obwohl letz­te­re und auch Start-ups, die noch in der Ent­wick­lung ste­cken, grund­sätz­lich über ein klei­ne­res Bud­get und weni­ge Mitarbeiter:innen ver­fü­gen, ist ins­be­son­de­re die Ent­wick­lung von Schutz­rechts­stra­te­gien von grund­le­gen­der Bedeutung.

Was kann geschützt werden?

Abhän­gig davon, ob es sich beim geis­ti­gen Eigen­tum, dem­zu­fol­ge der Erfin­dung, um eine tech­ni­sche Erfin­dung oder ein Ver­fah­ren han­delt, kön­nen ver­schie­de­ne Schutz­rech­te ange­mel­det wer­den. Infra­ge kom­men Patent, Gebrauchs­mus­ter, Design und Mar­ke. Wel­ches oder wel­che sich am bes­ten für Sie eig­nen, kann am bes­ten indi­vi­du­ell beur­teilt werden.

Über­dies spielt der Schutz­um­fang kei­ne unbe­deu­ten­de Rol­le, da für das Absi­chern eines Basis­pa­tents auch meh­re­re “ähn­li­che” Paten­te ange­mel­det wer­den kön­nen, um mög­li­che Umge­hungs­for­men von Kon­kur­ren­ten mit abzu­de­cken. Durch einen sol­chen stra­te­gi­schen Wett­be­werbs­vor­teil kön­nen sich wirt­schaft­li­che Chan­cen erge­ben, da es Drit­ten schwe­rer fällt, für Alter­na­ti­ven zu sorgen.

Wann ist der bes­te Zeit­punkt für eine Patentanmeldung?

Die Anmel­dung von Paten­ten, aber auch Mar­ken, Designs etc. soll­te grund­sätz­lich frü­hest­mög­lich erfol­gen, doch in eini­gen Fäl­len erweist sich das Geheim­hal­ten als bes­se­re Opti­on. Gera­de, wenn sich nicht anhand des neu­en Pro­dukts auf das ange­wand­te Ver­fah­ren schlie­ßen kann. Ist jedoch der Auf­bau ersicht­lich und lässt sich durch Rever­se Engi­nee­ring nach­bau­en, soll­te kei­nes­falls das Risi­ko der Geheim­hal­tung ein­ge­gan­gen werden.

Zwar las­sen sich Kos­ten spa­ren und die 18-mona­ti­ge War­te­zeit im Ertei­lungs­ver­fah­ren muss nicht berück­sich­tigt wer­den, doch besteht nicht die Gefahr, dass Kon­kur­ren­ten etwas Ähn­li­ches auf den Markt brin­gen, eige­ne Schutz­rech­te erwer­ben und dies letzt­lich der eige­nen Ent­wick­lung im Wege steht. Die Patent­an­wäl­te von CBDL set­zen sich gründ­lich mit Ihrer unter­neh­mens­spe­zi­fi­schen IP-Situa­ti­on aus­ein­an­der und erar­bei­ten spe­zi­fi­sche Hand­lungs­emp­feh­lun­gen für den Schutz Ihrer Erfindung.

Es ergibt sich dar­aus resul­tie­rend die Not­wen­dig­keit, den rich­ti­gen Zeit­punkt für die Patent­an­mel­dung zu wäh­len. Ist die­ser zu früh, kann es sein, dass die Erfin­dung noch nicht aus­ge­reift ist und sie womög­lich aus dem Schutz­be­reich der Anmel­dung „hin­aus­wächst“. Ande­rer­seits kön­nen, sofern zu lan­ge gewar­tet wird, ande­re Wett­be­wer­ber einem zuvorkommen.

Wo wird das Patent opti­ma­ler­wei­se angemeldet?

Auch die­se Fra­ge muss in jedem Fall indi­vi­du­ell geklärt wer­den, da ver­schie­de­ne Fak­to­ren mit in die Ent­schei­dung spie­len. Gewerb­li­che Schutz­rech­te gel­ten nur in den Län­dern, in denen sie ange­mel­det wer­den (Ter­ri­to­ria­li­täts­prin­zip). Klei­nen und mit­tel­stän­di­schen Unter­neh­men genü­gen meist Deutsch­land und teil­wei­se auch Frank­reich und Eng­land. Zustän­di­ge Insti­tu­tio­nen sind das Deut­sche Patent- und Mar­ken­amt (DPMA), das Euro­päi­sche Patent­amt (EPA), die Welt­or­ga­ni­sa­ti­on für geis­ti­ges Eigen­tum (WIPO) und vie­le weitere.

Die opti­ma­le Nut­zung des Bud­gets, wel­ches für die Patent­an­mel­dung zur Ver­fü­gung steht, wird durch Stand­or­te der For­schung, Pro­duk­ti­on und des Absatz­markts bestimmt.

Alle genann­ten Punk­te der Schutz­rechts­stra­te­gie wer­den von CBDL Patent­an­wäl­ten ana­ly­siert, bedacht, eva­lu­iert und regel­mä­ßig erneut geprüft. Wir unter­stüt­zen Sie fall­spe­zi­fisch, sodass Sie eine indi­vi­du­el­le Bera­tung erhal­ten und aus aller Welt Exper­ten dazu­ge­zo­gen wer­den, falls die­se auf bestimm­ten Gebie­ten spe­zia­li­siert sind. Für eine kon­ti­nu­ier­li­che Ent­wick­lung Ihres Unter­neh­mens sind der Schutz Ihrer Erfin­dun­gen und die damit ein­her­ge­hen­den Rech­te unverzichtbar.