Seit eini­gen Jah­ren mel­den inter­na­tio­na­le Unter­neh­men, die frü­her fast aus­schließ­lich das Euro­päi­sche Patent­amt nutz­ten, wie­der ver­stärkt natio­na­le Schutz­rech­te in Deutsch­land, Frank­reich und Groß­bri­tan­ni­en an – ein Trend, der sich mit Ein­füh­rung des Gemein­schafts­pa­tents und dem voll­zo­ge­nen Bre­x­it ver­mut­lich ver­stär­ken wird, zumal bereits jetzt bei den Amts­ge­büh­ren ein deut­li­cher Kos­ten­vor­teil besteht. Eine durch­schnitt­li­che euro­päi­sche Patent­an­mel­dung mit 10 Ansprü­chen ver­ur­sacht über eine Lauf­zeit von sie­ben Jah­ren betrach­tet rund 8.000 Euro an Amts­ge­büh­ren, die glei­che Anmel­dung ist als natio­na­le Anmel­dung in Deutsch­land, Frank­reich und Groß­bri­tan­ni­en aber nur mit Amts­ge­büh­ren in Höhe von knapp 2.500 Euro ver­bun­den. Da lohnt es sich, selbst bei dann fäl­li­gen Über­set­zungs­kos­ten über natio­na­le Anmel­dun­gen nach­zu­den­ken. Als pan­eu­ro­päi­sche Kanz­lei mit Büros in Eng­land, Frank­reich und Deutsch­land kön­nen wir zudem Ver­tre­tung aus einer Hand ohne Zwi­schen­schal­tung wei­te­rer Kanz­lei­en vor die­sen aus patent­recht­li­cher Sicht wei­ter­hin bedeu­tends­ten euro­päi­schen Ämtern anbieten.